Medienexperte Thorsten Schick spricht im Plenum

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Düsseldorf. In der wahrscheinlich letzten Plenarwoche der Wahlperiode stand Thorsten Schick zweimal am Rednerpult. Als Medienpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion bezogen sich seine Reden in den letzten Plenarsitzungen des Landtags NRW auf Themen aus seinem Spezialgebiet.

Zum einen sprach er zu einem Antrag auf Einführung eines „Creative-Commons-Preises“ in Nordrhein-Westfalen. Creative-Commons-Lizenzen ermöglichen es Künstlerinnen und Künstlern, ihre Arbeit unter den von ihnen festgelegten Bedingungen der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Schick stellte heraus, dass die CDU in dieser Frage bereits mit gutem Beispiel vorangeht. Die zweite Rede betraf die Frage der Rundfunklizenzen für Streaming-Angebote. Thorsten Schick machte deutlich, dass sich die Verantwortlichen – insbesondere der Landesmedienanstalten – des großen Reformbedarfs bewusst seien und bereits an Lösungen arbeiteten. Eine alleinige Anpassung der Rundfunkstaatsverträge greife aber zu kurz. Auch auf europäischer Ebene sei eine Überarbeitung des entsprechenden rechtlichen Rahmenbedingungen erforderlich.