Bouffier besucht Ostdeutsche Jugend- und Kulturbegegnungsstätte

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Letmathe. Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier besuchte am vergangenen Samstag die Ostdeutsche Jugend- und Kulturbegegnungsstätte in Letmathe. Nach einem Besuch der Ausstellung mit Thorsten Schick und Paul Ziemiak in der ehemaligen Alber-Schweitzer-Schule nahm er sich fast eineinhalb Stunden Zeit, um mit Heimatvertriebenen über Flucht und Vertreibung zu sprechen. In seiner Rede betonte Bouffier, dass die Heimatvertriebenen nach dem 2. Weltkrieg viel für den Wiederaufbau Deutschlands geleistet und die gemeinsame Geschichte geprägt haben.

Thorsten Schick lobte das Engagement des Kreisverbandes des Bundes der Vertriebenen. „Die gute Arbeit wird auf Landesebene viel zu wenig wertgeschätzt. Seit Jahrzehnten zeigt der BdV, wie erfolgreiche Integration und das Bewahren der eigenen Wurzeln und Traditionen Hand in Hand gehen können.“ Nicht nur in diesem Punkt werde es höchste Zeit für einen Bewusstseins- und Politikwechsel im Land.